KI- & Agentensicherheit

Wissen, was Ihr KI-Agent preisgeben kann — bevor es andere herausfinden.

Ein fokussierter, menschlich geführter Sicherheitscheck für einen öffentlichen Assistenten, internen Copilot oder Tool-gestützten Agenten-Workflow. Für Teams im DACH-Raum und international, die eine klare erste Antwort statt einer Angstkampagne brauchen.

Ein autorisierter WorkflowNicht-destruktiver Scope3 Werktage nach Autorisierung
Abstrakte Illustration eines verbundenen KI-Systems
Sicherheit beginnt beim echten Workflow.Zuerst Autorisierung und Scope. Dann belastbare Befunde. Immer mit klarem Maßnahmenweg.
Schriftliche Autorisierung vor TestsMenschlich geführte PrüfungKein lokaler FestplattenscanEin klar begrenztes SystemPriorisierte MaßnahmenSchriftliche Autorisierung vor TestsMenschlich geführte PrüfungKein lokaler Festplattenscan
Warum dieser Check

Sobald ein KI-Agent lesen, entscheiden oder handeln kann, ist er mehr als ein Chatfenster.

Der schnelle Check konzentriert sich auf praktische Expositionspunkte im echten Workflow: externe Anweisungen, Zugriff auf Geschäftsdaten und Handlungen über verbundene Tools.

Nicht vertrauenswürdige Eingaben

Webseiten, E-Mails, Dokumente und Tickets können Anweisungen tragen, die einen KI-Workflow bei schwachen Kontrollen beeinflussen.

Zu breite Berechtigungen

Wir prüfen, ob der vereinbarte Agent mehr Daten, Tools oder Aktionen erreicht, als der Geschäftszweck erfordert.

Schwache Aktionskontrollen

Wir suchen nach fehlenden Freigaben, unklaren Audit-Spuren und unzureichenden Grenzen, bevor ein Agent handeln darf.

Entwicklerarbeitsplatz mit Code auf einem Monitor als Illustration eines KI-Workflows
Der Fokus

Wir prüfen den Workflow um das Modell — nicht eine magische Blackbox.

Connectoren, Systemprompts, Berechtigungen, Retrieval-Quellen, Tool-Aktionen und Freigaben bilden die Angriffsfläche. Der Pilot schafft einen evidenzbasierten Ausgangspunkt.

Erst das Ergebnis sehen

Ein Report, den Sie vor dem Kauf lesen können.

Der 11-seitige Musterreport verwendet ein vollständig synthetisches Support-Agent-Szenario. Er zeigt Klarheit, Risikoregister und maßnahmenorientiertes Format — ohne erfundene Kunden oder versteckte Benchmark-Behauptungen.

  • Management Summary für Entscheider
  • Scope, Testgrenzen und Risikobewertung
  • Priorisierte Befunde mit verständlichen Aktionen
  • Retest-Kriterien und praktische nächste Schritte
Geschäftsperson prüft ein Dashboard auf einem großen Bildschirm
Klarheit statt Alarmismus.Illustrative Arbeitsszene — der Musterreport enthält keine Kundendaten und keine Case Study.
So funktioniert der Pilot

Ein kleines, verantwortliches Projekt — vom Scope bis zu nutzbaren Maßnahmen.

1

Workflow auswählen

Benennen Sie einen KI-Assistenten, Copilot oder Agenten-Workflow, für den ein Owner autorisiert ist.

2

Scope bestätigen

Wir stimmen Grenzen, sichere Testfälle, Kontakte und Umgebung ab, bevor Arbeit beginnt.

3

Test autorisieren

Die schriftliche Freigabe wird festgehalten. Zahlung allein ist niemals Testerlaubnis.

4

Maßnahmen erhalten

Innerhalb von drei Werktagen nach Scope und Autorisierung: Befunde, Prioritäten und nächste Schritte.

Klein starten, schnell lernen

Ein Einstiegsangebot. Ein sinnvoller nächster Schritt.

Der Pilot ist bewusst begrenzt. Ein breiterer AI Application Security Baseline wird nur besprochen, wenn die ersten Befunde ihn rechtfertigen.

PILOT-ANGEBOT

KI-Agenten-Sicherheitscheck

590 € einmalig · EUR gezeigt, GBP u. a. im Checkout
  • Ein autorisierter KI-Assistent, Copilot oder Agenten-Workflow
  • Bis zu 10 fokussierte, nicht-destruktive Checks
  • Priorisierter Report und Maßnahmen
  • Ziel-Lieferung: drei Werktage nach autorisiertem Scope
Pilot-Check kaufen — 590 €
FAQ

Klare Antworten vor einem Security-Projekt.

Muss ich Software herunterladen oder meinen Rechner scannen lassen?

Nein. Dies ist kein lokaler Laufwerks-Scan, sondern eine menschlich geführte Bewertung eines KI-Assistenten, Copiloten oder Agenten-Workflows, den Sie ausdrücklich autorisieren.

Testen Sie unser Produktivsystem?

Nur mit schriftlicher Autorisierung und abgestimmtem Scope. Wo eine sichere Testumgebung vorhanden ist, ist sie meist vorzuziehen. Wir starten nicht allein auf Basis einer Zahlung.

Welche KI-Systeme passen zum Piloten?

Öffentliche Kundenassistenten, interne Wissens-Copiloten und Agenten-Workflows mit Tools oder begrenzten Aktionen sind gute Startpunkte. Das Intake klärt die Eignung.

Was passiert bei der Anfrage des Musterreports?

Ihre Anfrage wird als KI-Security-Report-Lead im Blackcarrot-Vertriebsprozess erfasst. Der synthetische Musterreport öffnet direkt; es ist keine Kundenreferenz.

Können Sie garantieren, dass unsere KI sicher ist?

Nein. Das Ergebnis ist eine abgegrenzte Bewertung zum vereinbarten Zeitpunkt mit Evidenz, Prioritäten und Verbesserungsvorschlägen.

Was ist Prompt Injection, und wird sie geprüft?

Prompt Injection heißt: Text, den die KI liest — eine Webseite, eine E-Mail, ein Support-Ticket, ein hochgeladenes Dokument — trägt versteckte Anweisungen, die der Assistent befolgt, als kämen sie von Ihnen. Es ist der häufigste Weg, einen KI-Agenten aus der Spur zu bringen. Der Umgang mit nicht vertrauenswürdigen Eingaben ist deshalb einer der Schwerpunkte des Checks, zusammen mit Jailbreak-Versuchen, die den Systemprompt umgehen sollen.

Ist das ein Penetrationstest, ein Compliance-Audit oder eine Zertifizierung?

Nichts davon. Es ist eine klar begrenzte Sicherheitsbewertung eines KI-Workflows. Sie erzeugt keine Zertifizierung nach ISO 27001, DSGVO oder EU AI Act und ist kein vollständiger Penetrationstest Ihrer Infrastruktur. Sie liefert Evidenz zu einem konkreten KI-System und eine priorisierte Liste dessen, was zuerst behoben gehört — oft der praktische erste Schritt vor einem größeren Sicherheitsaudit.

Kann ein KI-Assistent oder Chatbot Kundendaten preisgeben?

Ja, wenn der Assistent mehr erreicht, als sein Zweck verlangt. Typische Wege sind Retrieval-Quellen mit Datensätzen, die der Nutzer nicht sehen dürfte, verbundene Tools, die API-Schlüssel oder Zugangsdaten offenlegen, und Antworten, die interne Dokumente wörtlich zitieren. Der Check prüft, worauf der vereinbarte Agent tatsächlich zugreifen kann — nicht nur, worauf er zugreifen sollte.

Worin unterscheidet sich das von einem automatischen Sicherheitsscan?

Ein Schwachstellenscanner prüft Server und Softwareversionen. Er liest keinen Systemprompt, verfolgt keine Tool-Zugriffskette und beurteilt nicht, ob ein Agent eine Aktion überhaupt ausführen dürfte. Dieser Check ist menschlich geführt und betrachtet den Workflow um das Modell: Berechtigungen, Retrieval-Quellen, Tool-Aktionen und Freigabeschritte.

Mit Transparenz starten

Geben Sie Ihrem KI-Workflow eine echte Sicherheitsbasis, bevor daraus ein Geschäftsproblem wird.

Reportformat ansehen, fokussierten Pilot kaufen oder eine konkrete Scope-Frage stellen. Keine falschen Testimonials. Kein automatisierter Angst-Scan.

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